Orthodoxe

Ortodoxe Kirche respektiert und bewahrt die Kanonen und die Beschlüsse der sieben ökumenischen Konzilien, die richtige Verehrung oder rechte Lehre Gottes. Nennen sich die Kirchen des byzantinischen Ritus, bestehend aus mehreren selbstverwalteten Kirchen, welche jeweils geografische, nationale und kulturelle Besonderheiten aufweisen, jedoch theologisch vereint sind. Angehörige der orthodoxen Kirchen verstehen sich als Einheit und sprechen daher meist von der Kirche der Orthodoxie im Singular. Die orthodoxen Kirchen unterscheiden zwischen kanonischen und nicht-kanonischen Kirchen. Kanonische Kirchen sind autokephale und autonome Kirchen, die in voller Kommunion mit dem ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel und den anderen kanonischen Kirchen stehen. Nicht-kanonische Kirchen haben sich irgendwann aus theologischen oder politischen Gründen von der Kommunion mit dem ökumenischen Patriarchat oder einer kanonischen Kirche getrennt.In den orthodoxen Kirchen sind alle Bischöfe rechtlich und geistlich gleichgestellt; ein Patriarch, Metropolit oder Erzbischof hat gegenüber einem Bischof keine höhere Autorität und keine Jurisdiktion im Gebiet eines anderen Bischofs, steht den Bischöfen seines Gebiets aber als Primus inter pares (Erster unter Gleichen) vor und vertritt die Kirche nach außen. Für eine ganze Kirche bindende Entschlüsse können aber nur von der Gemeinschaft der Bischöfe an einem Konzil oder einer Synode getroffen werden. Innerhalb seines Gebiets hat jeder Bischof die geistliche Jurisdiktion.

Name: 
Kreuz mit Corpus Christi
Deutsch
Beschreibung: 
Eines der repräsentativsten Werke der religiösen Charakter in der Sammlung des Museums ist das Kreuz mit Corpus Christi. Es stammt aus der Spitze der Ikonenwand der Kapelle Chor der Kathedrale in Sr. Karlovci, und ein Werk ist von einer der bedeutendsten serbischen Maler des 18. Jahrhunderts - Teodor Dimitrijevic Kracun.
Herkunft des Kulturgutеs: 
Novi Sad (Sremski Karlovci)
Land des Kulturgutеs: 
Serbien
Geschichte: 
Das Kreuz ist ein Teil der Dauerausstellung des Museums der Stadt Novi Sad, unter der Leitung des Museums Berater und Kunsthistoriker - Ljiljana Lazic.
Copyright: 
Museum der Stadt Novi Sad
Inhalt: 
Ognjen Vukmirović
Stil: 
Art des Kulturguеs: 
Formate der digitalen Dokumenten : 
Foto: 
Name des Originals: 
Krst sa Raspećem Hristovim
Gemeinde: 
Novi Sad
Region: 
Vojvodina
Land: 
Serbien
Religion: 

Hl. Großmartyrer Demetrios

Der hl. Demetrios wurde in Saloniki (Thessaloniki in Griechenland) geboren. Er war Stadthalter (Prokonsul) im Saloniki–Gebiet unter dem römischen Kaiser Maximian (305), der ungeachtet des Verbotes viele zum Christentum bekehrte. Der Kaiser ließ, als er von Demetrios Glauben erfuhr, ihn und viele Christen der Stadt verfolgen und im Zirkus töten. Der hl. Demetrios selbst starb den Märtyrertod, indem er im Kerker erstochen wurde. Der hl. Demetrios ist einer der am meisten verehrten Heiligen der Ostkirche, vor allem in Griechenland und besonders in Saloniki, durch Wallfahrer, aber auch in der westlichen Kirche verbreitet. Im 5. Jahrhundert wurde ihm zu Ehren eine Kirche in Saloniki erbaut. Sein Grab war im Mittelalter ein bedeutender Wallfahrtsort, aus ihm soll heilkräftiges Öl geflossen sein, es war Ziel von Prozessionen und Ort eines großen Marktes. Noch heute sind ihm allein in Griechenland über 200 Kirchen geweiht. Er gehört zu den "Heiligen Rittern", die in verschiedener Zusammenstellung vorkommen.

Quelle:Kirchenkalender

Deutsch
Слика: 
Datum: 
Samstag, November 8, 2014
Religion: 

Saint Nicholas

Nikolaus von Myra (zwischen 270 und 286 in Patara; † 6. Dezember 326, 345, 351 oder 365) ist einer der bekanntesten Heiligen der Ostkirchen und der lateinischen Kirche. Sein Gedenktag, der 6. Dezember, wird in zahlreichen Kirchen begangen. Nikolaus wirkte in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts als Bischof von Myra in der kleinasiatischen Region Lykien, damals Teil des römischen, später des byzantinischen Reichs, heute der Türkei. Sein Name bedeutet im Griechischen „Sieg(reich)er des Volkes“.

Quelle:Wikipedia

Deutsch
Слика: 
Datum: 
Freitag, Dezember 19, 2014
Religion: 

Hieromart. Theopompus und Mrt. Theonas - Крстовдан

Der hl. Theopemptos ward Bischof von der Stadt Nikomedia in Bithynien (heut. Izmit, Türkei). Er wurde verfolgt auf Befehl von Kaiser Diokletian, und sollte dem Christentum entsagen oder aber mit vergifteten Speisen getötet werden. Der Heilige Martyrer blieb aber standhaft und das Gift, vom Zauberer Theonas vorbereitet, konnte ihm nichts anhaben. Der Zauberer Theonas selbst ließ sich daraufhin taufen und erhielt als Christ den Namen Synesios. Nach zahlreichen vergeblichen Torturen wurde der hl. Theopemptos enthauptet, der hl. Synesios lebend begraben. Das geschah im Jahre 303 in Nikomedia.

Quelle: Википедија

 

Deutsch
Слика: 
Datum: 
Sonntag, September 27, 2015
Religion: 

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