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In seiner Arbeit kombiniert er die traditionelle Bildsprache mit künstlerischen Vorstellungen des Barock und Rokoko. Kračun beschäftigte sich mit der Porträte Darstellungen und eine von denen war von Paul Nenadovic in Wien, die in Kupfer geschnitten wird. Kračun malte in antischen Serbo-byzantinischen Stil und in seinem Porträts mann merkt die einfluss der westlichen Porträtmalerei was in diesem Zeitpunkt ungewöhnliche Qualitäte ausdruckt.
Er malte die folgende Ikonenwände:
Beočin Kloster (1766.)
Hopovo Kloster (1770.)
Sombor (1772.)
Laćarak und Neštin (1773.)
Sremska Mitrovica (1775.)
Susek (1779.)
Katedrale in Sremska Karlovica (1780—1781.), zusammen mit Jakov Orfelin.
Er malte auch volgende Porträte: von Mitropolit Pavle Nenadović, Jovan Đorđević, Vikentije Jovanović-Vidak.
Teodor Dimitrijević Kračun (geboren im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts in Sremska Kamenica oder Sremski Karlovci und starb am 10. April 1781 in Sremski Karlovci) war ein Maler, Porträtist und ikonograph und einer der wichtigsten serbischen Barockmaler des 18. Jahrhunderts.
Lebte und arbeitete in den frühen vierziger Jahren des achtzehnten Jahrhunderts (den genauen Zeitpunkt der Geburt und Tod ist icht definiert).
Lebenslauf:
Erste Wohnsitz von Vasilijevic war in Petrovaradin - Zentrum von Backa Bischof und dann auf Einladung von Patriarch Arsenius IV Jovanovic geht er in Sremska Karlovci - Bischofs Hauptsitz, wo er eine Malerschule gegründet hat. Hier wurde die erste Generation der serbischen Barockmaler ausgebildet, die das erworbene Wissen dann an andere weiter übertragen wird. Dieses Kunstpraxis von Jova VASILIJEVIĆ, seine "Ikonenmalerei Lehre der Künste", erklärte der offizielle Kunst der Karlovac Metropole.
Es wurde 1808 auf dem Gelände des alten kleinen Gemeindehaus erbaut, entworfen von Architekt George Efinger, ist eines der wertvollsten architektonischen Werke im Gangsepoche vom Barock bis zum Klassizismus, vor allem, weil nach 1849 blieb kein erhaltenen Gebäude aus dieser Zeit.